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© 2011 (C) H-Peter Recktenwald, Berlin

 
 
 
 
 
 
 
Max  und seine  Pferderei     bei Pilippsthal (14558)

 
WIR SIND ENDLICH ANGEKOMMEN! Es sind noch 2 PLÄTZE FREI.
… und inzwischen erstmal (so gut wie) BESETZT..
Unverbindlich: Die Vormerkliste ist eröffnet  
 
 
 

 Darum suchen wir
  •  eine Wohnung in der Nähe
    • denn das tägliche Hin-und-her-fahren wird auf die Dauer doch recht lästig. Es ist auch nicht sonderlich wirtschaftlich. Wir sind der Meinung, daß wir die notleidende Mineralölwirtschaft nun genug unterstützt haben: Die Entfernung vom Stall zur Wohnung sollte höchstens 5km betragen.
    • Wir brauchen ein Zimmer, Küche, Klo und Bad. Komfort muß nicht sein, Balkon oder sowas auch nicht, denn wir leben die meiste Zeit bei den anderen Pferden auf der Koppel oder sind unterwegs. Allerdings brauchen wir einen Festnetzanschluß fürs Telephon oder - vorzugsweise - gute Funkverbindung in’s Internet via Mobilfunk (D2-Netz).

 Max empfiehlt
  • den Weideplatz im Offenstall (Robusthaltung) seiner Haltergemeinschaft:
    • Unterkunft auf 4ha Wiese für sechs Pferde in gemischter Gruppe (samt Nachwuchs), ganzjährig durchgehender Weidegang, bedarfsgerechte Heu-Zufütterung und eine frostgeschützte Tränke auf der Koppel.
    • Solange der gemeinsamen Haltung nichts entgegensteht, sehen wir Stuten, Wallache, jede Rasse, jedes Lebensalter, Pferde, Zebras oder Ponies gleichermaßen gerne, Galopper, Traber, Kaltblut, alles, was da Pferd heißt und egal, welchen Dienst es tut - natürlich auch "Rentner"! Hengste eigentlich ebensogern, jedoch machen die baulichen Voraussetzungen das etwas schwer. Letztlich ist‘s jedoch eine reine Kostenfrage.
      Randbedingungen: Aufgrund der Haltungsbedingungen (s.u.) können wir beschlagene Pferde - Ausnahme bei befristetem Beschlag, etwa aus medizinischem Grunde, Hufgeschwür z.B. - und solche mit Stroh- oder Heu-Allergie nicht aufnehmen: Alle Pferde haben ohne Ausnahme ganzjährig uneingeschränkten Weidegang und Zugang zum Unterstand mit Stroh-Einstreu. Wir portionieren nicht und wir sperren niemanden aus! Pferde mit Staub-Allergie werden vermutlich kaum Probleme bekommen, da wir das Heu aufgeschüttelt am Boden auslegen - niemand erstickt beim Graben in der Heuraufe! An der frischen Luft ist das Risiko ohnehin geringer. Fütterung mit nassem oder altem Heu neben dem Weidegang ist möglich.
    • Der Stall liegt windgeschützt am Rande eines kleinen Waldstücks und ist von freizügig nutzbarem, abwechslungsreichem Gelände umgeben, das vom entspannten Ausritt bis hin zum Vielseitigkeitstraining allen Ansprüchen gerecht wird. Dressur- und Springtraining auf dem eigenen Platz, aber ebensogut auch auf den Wegen der umgebenden Wälder und Wiesen.
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    • Unsere Wiesen sind trocken, sauber und gesund!
      Kein Jakobskreuzkraut! Kein Schrott, kein Müll im Boden! Kein Gift, weder aus der Natur (Pflanzen) noch aus der Bewirtschaftung (Dünger)! Kein Matsch! Keine stehende Nässe - die Koppeln befinden sich zwar in der Nähe der Nuthewiesen, doch liegen sie derart günstig, daß sie auch in der nassen Jahreszeit nicht überflutet werden rsp. ganz trocken bleiben - einen kleinen Teich haben wir jetzt (12/2011) allerdings, gut 5m Durchmesser, hinten auf der großen Wiese. Dort gehen, wie ihre Fußspuren andeuten, die Pferde offenbar gerne auch mal einen Schluck Wasser nehmen. Matsch oder stehende Nässe dagegen haben wir trotz der merkwürdig nassen Wetterlage noch immer nicht (1/2012)! In der Umgebung der Aufenthalts- und Freßplätze sowie im Unterstand wird täglich abgeäppelt rsp. gemistet. Die Wiesen werden gelegentlich saubergemacht, dort fällt wenig Mist an, die Pferde legen sehr schnell eine Äppelecke abseits der Freßplätze an, sodaß sich der Aufwand auf den Wiesen in Grenzen hält.
      Um es vorwegzunehmen: Aufgrund der in vielerlei Hinsicht sehr angenehmen Waldrandlage haben wir leider auch mit Zecken zu kämpfen. Wir gehen auf verschiedene Weise dagegen vor, sodaß die Sache ganz gut handhabbar wird. Futter geben wir nicht am Waldrand und nicht in Zaunnähe - die weißen Bänder sind ein beliebter Aufenthaltsort der Zecken. Die Pferde erhalten das ganze Jahr über mit dem Futter täglich je eine Zehe Knoblauch - das scheint die Zecken weitgehend abzuwehren. Behandlung der Pferde mit Niem-Öl oder der sehr gut und langfristig wirksamen Wellcare-Emulsion. Schließlich tägliche Kontrolle der Pferde und ggf. Absammeln der Parasiten. Die Weidepflege mit Entfernen der besonders langen Grassorten und entsprechender anderer Pflanzen (Disteln &c) und nicht zuletzt die durchgehende Beweidung selbst tragen als Vorsorgemaßnahme zur Reduzierung dieser Last bei. Der Erfolg wird sich erst im kommenden Sommer einstellen, da wir noch nicht lange genug hier sind.
      Andererseits gab es kaum Bremsen und anderes lästiges Ungeziefer, nur die Mücken im Spätsommer zur Dämmerungszeit. Aber auch die wieder weit weniger als an so manch anderem Ort. Die Wiesen sind ganz einfach ausgeglichen bewohnt, nichts existiert dort im Übermaß.
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    • Ausstattung vier stets frei zugängliche Graskoppeln mit Tränke, Sandplatz, (beleuchteter) Reitplatz, (beleuchteter) Unterstand mit Stroh-Einstreu auf insges. 4ha Wiese, Sattel- und Futterkammer; Wasser, Stromversorgung (Elektro-Aggregat und Solaranlagen).
      Fütterung und Kontrolle der Pferde und des Koppelzustandes wenigstens 2× täglich.
      Frostgeschützte Tränkwannen erlauben auch im Winter die naturnahe Wasseraufnahme ohne unschöne mechanische Aktionen wie bei Ball- oder "Selbst"tränken! Wie deren vollkommen störungsfreie Funktion im Februar 2012 mit Temperaturen unter -25° bei eisigem Ostwind gezeigt hat, dürfte die Wasserversorgung für unsere Breitengrade in der Tat mit großer Sicherheit hinreichend frostbeständig sein. Zwei der Koppeln haben Zugang zur Tränke, die eine davon mit ca 1½ha Fläche ist leicht abtrennbar, sodaß dort auch vorübergehendes Separieren neu hinzugekommener oder kranker Pferde möglich ist, ohne ihnen die Verbindung zum Rest der Gruppe zu nehmen.
    • Hier werden die Pferde nicht gestapelt!
      Die Richtgröße für die Weidefläche min. ½ha pro Pferd ist komfortabel gesichert: Die gesamten 4ha Wiese stehen, von zeitweiligen Ausnahmen abgesehen, allen Pferden durchgehend das ganze Jahr über zur Verfügung! - Und werden genutzt! Bewegungsmangel und räumliche Enge sind unseren Pferden unbekannt. Mit einer frei in der Herde erwachsen gewordenen, selbstbewußten, sich bei Gelegenheit jedoch eher unterordnenden 13-jährigen Stute und einem "seine" Stuten ebenso ruhig, freundlich und sehr sorgfältig verwaltenden, dabei absolut verträglichen Wallach (15), sowie einem lebhaften Pony-Rappen, Wallach mittleren Alters, kommt so viel Bewegung in‘s Spiel, daß die Pferde ihre Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer zum großen Teil selber trainieren. Wohldosiert, schonend und doch hoch effizient! Insgesamt förderlich für den Allgemeinzustand! Die Aussage der Statistik, 180m täglicher Strecke bei Boxenhaltung gegen ca 7,5 km freilebend auf der Weide, hat sich deutlich bestätigt.
      Die Aufteilung der Wiese in einzelne Koppeln dient vor allem der Erleichterung von Wartungsarbeiten und der Weidepflege in Gestalt gelegentlichen Besuchs durch eine befreundete Herde Kühe, die viele der von den Pferden gemiedenen Pflanzen abfressen und auch gleich den Elektrozaun von Bewuchs freihalten. Außerdem bietet sie niederrangigen und neu hinzukommenden Pferden Schutz und Ausweichmöglichkeit - siehe unten. Werden kranke oder sonstwie schonungsbedürftige Pferde zeitweilig einzeln gehalten, so bleiben sie durch das freie Gelände der Herde dennoch verbunden. Grundsätzlich jedoch sollen alle Pferde stets Zugang zum gesamten Gelände haben.
      Fütterung im Rahmen eng umrissener Fütterungszeiten zwei oder vielleicht auch drei mal am Tage, rationiertes Heu, und Wasser, nach dem erst mit der Nase gegraben - oder gar gepumpt - werden muß, widerspricht der Natur der Pferde als Weidegänger und Dauerfresser. Die stoßweise Futtergabe veranlaßt viele Pferde aus Unsicherheit, in eine Art Bevorratungs-Verhalten überzugehen, und sich dabei regelrecht fett zu fressen, oft zugleich auch bei zu geringer Wasseraufnahme (Selbsttränken!). Bei dauerndem Weidegang und frei verfüg- und erreichbarem Wasser verliert sich dieses Verhalten recht schnell. Innerhalb weniger Wochen kommen die kleinen Dickerchen in Verbindung mit der zunehmenden Bewegung bei Weidehaltung (wieder) zu ihrer ganz normalen hübschen Pferdegestalt: Beim Zunchen hat das keine vier Wochen gedauert, bis es vom üppigen Wonneproppen zu seiner edlen Form zurückgefunden hatte. Zudem vermeidet der durchgehende Weidegang die Probleme durch den hohen Eiweißgehalt (Hufrehe!) beim Anweiden im Frühjahr oder durch erhöhtem Fructan-Gehalt des Grases an sonnigen Herbsttagen. Da die Pferde mit dem unterschiedlichen Zustand des Futermittels "Weide" mitleben, tritt die Notwendigkeit von Umgewöhnungs- und Schonzeiten garnicht erst auf.
      Dasselbe, die natürliche Regulierung des allgemeinen Befindens, ergibt sich auch umgekehrt bei niederrangigen, besonders sensiblen oder einfach nur schlecht gehaltenen Tieren. Durch die entspannte Futteraufnahme gelangen sie recht bald zu Kräften, stehen allein dadurch schon weit weniger unter Druck und entwickeln ein u.U. völlig überraschend freundliches und entspanntes Gemüt. So kamen hier zwei ausgesprochen scheue, nervöse und schlecht ernährte Vollblutpferde innerhalb weniger Monate ohne besonderes Zutun zu deutlich stabilerer körperlicher Verfassung und waren bald ganz und gar zutraulich und vertrauensvoll.
      Der Unterstand mit Einstreu findet seine Rechtfertigung deutlich sichtbar im Wohlbefinden der Pferde. Dazu trägt bei, daß sie einen geschützten und mit gut isolierendem Boden ausgestatteten Ruheplatz haben, ihren Urin ohne Spritzerei absetzen, sich mit Strohknabbern - kalorienarm - beschäftigen und angesichts der insgesamt stets "nahrhaften" Umgebung ohne Futterneid dort ihr Heu fressen können. Das von Stallbetreibern gern angeführte Argument, die Pferde würden im Unterstand nur ihre Ausscheidungen hinterlassen - welches ja gerade ein Zweck der Maßnahme ist - und ihn ansonsten nicht benutzen würden, entspringt blanker Arbeitscheu, oder Dummheit? oder listiger Schläue: Das Abäppeln der Umgebung übernehmen im allgemeinen die Einsteller, auch Wurmkur und andere haltungsbedingte Kosten tragen jene. Eine Wirkung des eingestreuten Unterstandes ist aber gerade auch, daß die Weideflächen sehr viel sauberer bleiben. Binnen kurzem, wenn das natürliche Verhalten der Pferde wiederkehrt, bilden sie Äppelplätze abseits der Freßbereiche, wodurch zum einen die Arbeit sehr viel leichter wird, zum andern aber auch die Weide weit geringer verschmutzt und Wurmbefall oder Infektions-Krankheiten stark eingeschränkt werden. Der Mist konzentriert sich leicht entfernbar im Unterstand. Voraussetzung ist allerdings das tägliche sorgfältige Ausmisten!
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    • Allgemeine Betreuung erfolgt durch die Haltergemeinschaft rsp. durch die Pächter der Anlage, die ggf. auch Zufütterung von Kraftfutter, Eindecken, tierärztliche Versorgung, Hufpflege &c organisieren.
    • Das Angebot umfaßt je nach preislicher Gestaltung Leistungen der
      • Grundversorgung "Heu Satt", Weide, Wasser, Unterstand mit Stroh-Einstreu, täglicher Kontrolle der Anlage und des Zustandes der Pferde - Abäppeln durch den Einsteller (s.u.);
      • Vollversorgung mit tägl. bis zu 2kg Hafer, Zufütterung von durch den Einsteller bereitgehaltenen Futtermitteln, Mohrrüben, auch mal Äpfel oder ein Kanten Brot zum Knabbern, Eindecken, Betreuung beim Tierarzt, Versorgung kranker Pferde, Medikamentengabe, Hufschmied (Ausschneiden), Abäppeln rsp. Misten.
      Alles, was dazwischen liegt, kann vereinbart werden, ggf. natürlich auch weitere Leistungen.
        180,-€ Grundversorgung 290,-€ Vollversorgung 350,-€ Stute mit Fohlen [evtl. Hengst]

      Nun ja, verschenken können wir den Aufenthalt auf Maxens Wiese natürlich nicht, und besonders billig sein können wir bei der "Packungsdichte" von 6 Pferden bei 4 ha Land ebensowenig. Obwohl angesichts des betriebenen Aufwandes unser Angebot m.E. noch immer ausgesprochen günstig ist. Private Pferdehaltung aus Leidenschaft - "Hobbhaltung von Pferden", keinesfalls eine merkbar einkommensgenerierende Tätigkeit. Andere stopfen 10 Pferde auf den Hektar, oder mehr, was wenigstens 40 bei uns gleichkäme. Da werden leicht noch Preise von 180€ profitabel. An die Tierarztkosten - Strahlfäule an der Futterraufe, Heustaub in den Bronchien, (schwere!) Verletzungen beim Kampf um die Futterration, Lungen- und Gelenkerkrankungen bei unzureichendem Platz im Unterstand oder mangels Einstreu bei nasskaltem Boden u.dgl.m. - die infolge solcherart Aufstallung der Einsteller zu tragen und deren Ursache das Pferd zu erleiden hat. scheint niemand so recht zu denken. Und ist es einmal geschehen, räumt man schon sich selber ungern die fatale Ursachenverkettung ein. Leider. Aber eben solche Bedingungen wollen wir nicht. Ein wenig von ihrer ursprünglichen Freiheit sollen sie wiederbekommen, die Pferde. Genau darum der Aufwand! Und ihr Gemütszustand, das ganze Verhalten zeigt, selbst, wenn man die Sache absolut frei von Emotionen betrachtet, wie sinnvoll das ist. Beide, Pferd und Reiter, leben besser so!
      Das Abäppeln als Eigenleistung des Einstellers kann mit den Kosten der Unterbringung verrechnet werden, ja nach der gebuchten Variante zum "Freikaufen" oder zur Minderung der Einstell-Kosten: Pro Pferd fällt täglich ein Schubkarre voll Mist an, es sind also wöchentlich je Pferd 7 Karren zum Misthaufen zu bringen. Der Zeitaufwand liegt bei 15 Minuten/Karre, mit z.Zt. 2,- € pro Karre gestaltet sich die Verrechnung mit den Kosten der Unterkunft entsprechend.
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    • Auf Wunsch durch Trainer B Reiten/Springen
      • Reitunterricht und Beritt im Sinne der "Richtlinien für Reiten und Fahren" der FN;
      • Grundausbildung, Fohlenschule und schonendes Anreiten;
      • Ausbildung bis Klasse L Vielseitigkeit und Springen, Dressur bis M;
      • Ausbildung im Gelände, Ausritte;
      • Orientierung und Verhalten im - auch unbekannten - Gelände und im Straßenverkehr;
      • Reitgymnastik, Sitzschulung, Doppellonge, Arbeit am Langen Zügel, Handarbeit, Bodenarbeit;
      • Dressur-, Spring- und Abzeichenlehrgänge;
      • Umgang und Verständigung mit dem Pferd;
      • Reitlehre, Vorbereitung für Trainerprüfungen rsp. -Lehrgänge;
      • Turniervorbereitung und -Begleitung.
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    • Lage am südwestlichen Berliner Stadtrand unweit Zehlendorf (ca 15min mit dem Auto), von Berlin aus am einfachsten erreichbar über den AVUS-Zubringer A115 Ausfahrt Drewitz. Orte in der Nähe:
      Bergholz-Rehbrücke (RE7 + MR33 ½-stdl), Drewitz (A115), Güterfelde, Nudow, Philippsthal (Bus 624, 611), Saarmund (MR33 stdl., A10), Teltow, Schenkenhorst. Auch das Stern-Center in Potsdam ist nur wenige Minuten entfernt.

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    • Absoluten Vorrang haben hier die Pferde!
      • Kinder haben aus Sicherheitsgründen keinen Zutritt zu den Pferdekoppeln, auf dem übrigen Gelände nur unter Aufsicht durch entsprechend bevollmächtigte Personen. Vorsicht insofern auch: Ivan frißt kleine Kinder! I.e. er mag sie einfach nicht. Die Ursache liegt in seiner Vergangenheit.
      • Freilaufende Hunde sind unerwünscht! Ein Hunde-Klo ist nicht vorhanden! Die nächsten Auslaufgebiete befinden sich bei Güterfelde/Philippstal, ca. 5 bis 30min zu Pferd entfernt.
      • Das Brandenburger Waldgesetz verbietet im Wald und in bis zu 50m Entfernung davon das Unterhalten von Feuerstätten jeglicher Art (Rauchen eingeschlossen!) das ganze Jahr über. Lagerfeuer und Grillabende müssen darum wegen der Lage am Waldrand leider anderswo stattfinden!
        Im nahen Philippsthal, aber auch im nur wenig weiter entfernten Nudow, gibt es einige sehr angenehme Restaurants, die den unterschiedlichsten Ansprüchen entgegenkommen. Etwas weiter, nahe der A10, liegt ein zu Pferd ereichbares Ausflugslokal mit Anbinde- und Tränkmöglichkeit, gut z.B. für einen gemütlichen Tagesausritt.
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    Die Bestätigung: Just [12/2011] stieß Pony Ivan dazu, Wallach mitleren Alters. (relativ, eher ponytypisch) wohlerzogener Dartmore(?)-Rappe mit Stern, lebhaft, freundlich und überaus zutraulich, bereits am dritten Tage von den beiden ‘Ureinwohnern’ anerkannt und in der Gruppe zuhause. Erneut hat sich die Weite unseres Geländes bewährt: Erst hat man sich um die Stute gezankt, dann um die Heuhaufen, am dritten Tage nun nur noch um die Futtereimer. Heute früh (Tag 4) stand man einträchtig beieinander, jeder an seinem Hafertopf. Bei der Eingewöhnung gab es keinerlei Verletzungen, auch keine Lahmheit oder auch nur sichtbare Unzufriedenheit, die ‘Kämpfe’ beschränkten sich auf‘s Toben, Davonjagen, Hinterbeine zeigen und notfalls mal in‘s Hinterteil knipsen. Danach durfte auch Ivan in Ruhe fressen, nur die Stute war erstmal Tabu. Jetzt grasen alle drei in allgemeiner Respekt-Distanz auf der großen Wiese und mittags liegt(!) man gemeinsam im Unterstand.
 
 
 

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